Tierzentrum Gelnhausen

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63571 Gelnhausen

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Informationen aus der TIERÄRZTLICHEN KLINIK im TIERZENTRUM:

Diabetes mellitus bei Hunden und Katzen


Was ist Diabetes mellitus?

Diabetes ist eine Störung des Kohlenhydratstoffwechsels durch mangelnde Insulinbildung im
Körper. Diese Störung wird auch als Zuckerkrankheit bezeichnet.
 
 
Wie entsteht Diabetes mellitus?
 
Durch ungeregelte Zusammenarbeit zwischen Hormondrüsen und dem vegetativen Nervensystem
wird der Kohlenhydratstoffwechsel gestört. Die Bauchspeicheldrüse bildet zu wenig Insulin.
Mit der Nahrung aufgenommene Kohlenhydrate können nicht vollständig verbrennen. Dadurch
wird der Blutzuckergehalt erhöht, es kommt zu einer Zuckerausschwemmung im Urin.
 
 
Welches sind die ersten Anzeichen von Diabetes?
 
Die ersten Krankheitsanzeichen sind starker Durst, vermehrte Harnmenge, Heißhunger,
verminderte Leistungsfähigkeit. Diabetes entsteht langsam innerhalb vieler Wochen oder Monate.
Gesichert wird die Diagnose durch Nachweis erhöhten Zuckergehalts im Blut und Zuckeraus-
scheidung im Urin.
 
 
Was sind die Folgen einer Zuckerkrankheit?
 
Wenn der Zuckerspiegel im Blut über längere Zeit viel zu hoch ist, kann es als Folge davon zu
Augenveränderungen bis hin zur Blindheit kommen. Schlecht eingestellte Diabetiker leiden
zudem häufiger an Nervenschädigungen, sowie Nieren und Herzerkrankungen.
 
 
Können diese Folgeerscheinungen verzögert oder vermieden werden?
 
Die Bauchspeicheldrüse von Diabetikern bildet zu wenig Insulin. Dieses kann dem Körper
aber durch regelmäßiges Spritzen von Insulin zugeführt werden. Da sich der Insulinbedarf des
Körpers jedoch mit der Zeit verändern kann, sind regelmäßige Kontrollen des Blutzuckers zur
Überprüfung und Einstellung der geeigneten Insulindosis notwendig.
 
Durch eine gute Einstellung der Insulindosierung können die Folgeschäden der Zuckerkrankheit
verzögert und teilweise verhindert werden.
 


Tierklinik im Tierzentrum Gelnhausen

Vier Tierärzte führen hier an sieben Tagen in der Woche die Sprechstunde durch. Montag bis Freitag werden chirurgische Eingriffe und andere Eingriffe in Narkose durchgeführt. Den chirurgischen Bereich leitet Tierarzt Wolfgang Kestler, den Bereich der Diagnostik und inneren Medizin betreut Gisela Niebch, Fachtierärztin für Klein- und Heimtiere. Ein breites diagnostisches Spektrum ermöglicht eine schnelle Diagnosefindung und damit auch einen frühen Therapiebeginn, um möglichst wenig Zeit zu verlieren. Hierzu bietet die Tierärztliche Klinik Diagnostik wie Ultraschall, Herzultraschall, Endoskopie, digitales Röntgen, Blutuntersuchungen mit Auswertung im Haus und vieles mehr.
Desweiteren bietet die Klinik auch einen jährlichen Vorsorge-Check an, um noch vor dem Auftreten von Symptomen Krankheiten zu erkennen und zu therapieren. Eine adäquate Therapie Ihres Tieres ist unter anderem durch den chirurgischen Bereich und die Möglichkeit der stationären Aufnahme für zum Beispiel operierte Tiere oder Infusionspatienten gewährleistet. Hier werden auch verunfallte Tiere und andere Intensivpatienten betreut. Die Hunde der Helfer und Ärzte haben hier zum Beispiel schon des öfteren durch Blutspenden anderen Hunden das Leben gerettet
Auch über den täglichen Klinikalltag hinaus engagieren sich die Ärzte der Tierklinik rund um das Thema Tiere. So wurde eine Vortragsreihe veranstaltet zum Thema „Hunde mit Beruf“, in deren Rahmen unter anderem über Spürhunde, Blindenführhunde, Hütehunde und Jagdhunde referiert wurde. Ebenso bietet Fachtierärztin Gisela Niebch regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse für Tierbesitzer an.

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