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durchgehend
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Informationen aus der
TIERÄRZTLICHEN KLINIK im
TIER ZENTRUM:
Mit Ihrem Haustier auf Reisen
Tipps für die Reise
Reisevorbereitungen
Ein Urlaub mit Hund oder Katze will gut geplant sein.
Wir bieten Ihnen dazu die Möglichkeit für sie einen Platz in unserer
Tierpension Pfötchen-Treff zu reservieren.
Erfreulich, dass es im In- und Ausland viele tierfreundliche Hotels,
Restaurants und Campingplätze gibt, in denen Vierbeiner akzeptiert
werden. Es ist jedoch ratsam, sich vorher zu erkundigen, ob Tiere
in der Urlaubsunterkunft erwünscht sind.
Lassen Sie Ihr Tier kennzeichnen und registrieren. Durch Speicherung
und Kennung mit Angaben zum Tier und Ihrer Anschrift in einem Haustierregister
kann das Tier jederzeit identifiziert werden. Zur Kennzeichnung
Ihres Tieres steht ein modernes System zur Verfügung: die elektronische
Markierung. Wir setzen einen winzigen Mikrochip unter die Haut des
Tieres. Dieser trägt eine individuelle Kennziffer, die sich mit
Hilfe von Lesegeräten in Tierheimen, Tierauffangstationen und Tierarztpraxen
beliebig oft ablesen lässt. Das System entspricht dem internationalen
Standard, ist in den meisten europäischen Ländern verbreitet (
EU-Heimtierpass).
Sind Fahrten mit der Bahn, dem Schiff oder dem Flugzeug geplant,
ist es erforderlich, sich vor Reiseantritt über die Beförderungsbedingungen
zu informieren. Manche Fluggesellschaften schreiben die Beförderung
von Hunden und Katzen in Transportboxen vor. Kleine Hunde und Katzen,
meist bis 5 Kilogramm (inklusive wasserdichtem Transportbehältnis),
gelten in der Regel als Handgepäck. Größere Hunde werden in einer
Transport-Box im klimatisierten Frachtraum untergebracht.
Wenn Sie mit der Bahn reisen, muss für größere Hunde eine Fahrkarte
gelöst werden (meist je nach Land reduzierter Beförderungstarif).
Kleinere Tiere, die in einer Transporttasche Platz haben, werden
umsonst transportiert. Es empfiehlt sich, Leine und Maulkorb mitzuführen.
Reiseausrüstung
Zum Reisegepäck gehören natürlich auch Futter- und Trinknapf. Der
Trinknapf sollte zusammen mit einer Flasche Wasser griffbereit verstaut
sein. Natürlich dürfen auch Geräte zur Fellpflege und Leine nicht
fehlen.
Eine kleine Reiseapotheke sollte auch für den Vierbeiner nicht vergessen
werden. Nützlich sind dabei Mittel gegen Durchfall und Parasiten,
zur Wundbehandlung sowie eine Pinzette zum Entfernen von Dornen.
Wir stellen Ihnen das Notwendige gerne zusammen.
Unterwegs
Im Auto sollte Ihr Hund möglichst immer ganz hinten sitzen, getrennt
durch ein stabiles Trenngitter oder auf einer speziellen Liegedecke
mit Rückhaltesystem (besser
Transportboxen).
Katzen kann man im angeschnallten Korb auf dem Rücksitz unterbringen.
Lassen Sie Ihren Wagen nicht in der prallen Sonne stehen, da Tiere
hohe Temperaturen nicht aushalten können. Ein teilweise geöffnetes
Fenster bietet im Hochsommer nicht immer eine ausreichende Luftzirkulation.
Leinen Sie den Hund im Auto nicht an.
Denken Sie daran, dass Ihr Tier auch einen Sonnenstich oder Sonnenbrand
bekommen kann. Suchen Sie deshalb schattige Plätze auf. Planen Sie
blasengerechte Etappenstops ein, auch bei Fahrten mit der Bahn.
Vor und nach einer Fahrt sollte der Hund nur leichte Kost bekommen,
während der Fahrt gar nicht gefüttert werden. Trinkwasser sollte
dagegen häufig angeboten werden.
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Tierklinik im Tierzentrum Gelnhausen
Vier Tierärzte führen hier an sieben Tagen in der Woche die Sprechstunde durch. Montag bis Freitag werden chirurgische Eingriffe und andere Eingriffe in Narkose durchgeführt. Den chirurgischen Bereich leitet Tierarzt Wolfgang Kestler, den Bereich der Diagnostik und inneren Medizin betreut Gisela Niebch, Fachtierärztin für Klein- und Heimtiere. Ein breites diagnostisches Spektrum ermöglicht eine schnelle Diagnosefindung und damit auch einen frühen Therapiebeginn, um möglichst wenig Zeit zu verlieren. Hierzu bietet die Tierärztliche Klinik Diagnostik wie Ultraschall, Herzultraschall, Endoskopie, digitales Röntgen, Blutuntersuchungen mit Auswertung im Haus und vieles mehr.
Desweiteren bietet die Klinik auch einen jährlichen Vorsorge-Check an, um noch vor dem Auftreten von Symptomen Krankheiten zu erkennen und zu therapieren. Eine adäquate Therapie Ihres Tieres ist unter anderem durch den chirurgischen Bereich und die Möglichkeit der stationären Aufnahme für zum Beispiel operierte Tiere oder Infusionspatienten gewährleistet. Hier werden auch verunfallte Tiere und andere Intensivpatienten betreut. Die Hunde der Helfer und Ärzte haben hier zum Beispiel schon des öfteren durch Blutspenden anderen Hunden das Leben gerettet
Auch über den täglichen Klinikalltag hinaus engagieren sich die Ärzte der Tierklinik rund um das Thema Tiere. So wurde eine Vortragsreihe veranstaltet zum Thema „Hunde mit Beruf“, in deren Rahmen unter anderem über Spürhunde, Blindenführhunde, Hütehunde und Jagdhunde referiert wurde. Ebenso bietet Fachtierärztin Gisela Niebch regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse für Tierbesitzer an.
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